Was kann ich tun?

Sie können uns weiterhin unterstützen!

Auch wenn wir das Quorum von 50.000 Unterschriften nicht erreicht haben, ist die Petition noch nicht abschließend durch den Petitionsausschuss beschieden.

Wie können Sie also unterstützen …

… als Bürger

  • Bitten Sie „Ihre(n)“ Bundestagsabgeordnete(n) um Unterstützung
  • Wenden Sie sich an den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages
  • Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse warum alternative Heilmethoden finanziert werden, evidenzbasierte (auf der Basis empirisch zusammengetragener und bewerteter wissenschaftlicher Erkenntnisse erfolgende Therapien) allerdings nicht
  • Falls Sie jemanden im näheren Umfeld haben, der an der Adipositas erkrankt ist, fragen Sie doch bitte noch, wie man demjenigen helfen soll.

… als Betroffene und / als Selbsthilfegruppe

  • könnt ihr den oben genannten die gleichen Fragen stellen
  • schildert Eure Geschichte
    • die vielen erfolglosen Diätversuche
    • den Jojo-Effekt
    • Eure Hilflosigkeit
    • die Ablehnung in der Gesellschaft
    • die Probleme des täglichen Lebens
    • die Hilflosigkeit
    • die Kosten einer Ernährungstherapie
  • Fragt weshalb Folgeerkrankungen der Adipositas therapiert werden, während die Ursache einfach ignoriert wird

… niedergelassene Medizinier

  • auch Sie haben ein Recht zu fragen. Zu Fragen
    • was Sie Ihren Patienten sagen / raten sollen
    • welche Therapiemöglichkeiten es gibt
    • wohin sich die Patienten wenden können

…. Mediziner, Therapeuten und Behandler im Allgmeinen

  • Fragen Sie Ihre Berufsverbände und Fachgesellschaften ob sie dieses Problematik verfolgen. Letztendlich stehen Sie ganz vorne und sind was die Therapieoptionen angeht sehr limitiert.

Wer ist denn nun mein Bundestagsabgeordneter?

Fragen Sie diejenigen, die sie anschreiben ob die Petition bekannt ist und warum man sich seit Jahren dagegen sträubt an der Situation der #Therapieverweigerung  bei Adipositas etwas zu ändern. Nutzen Sie hierzu auch gerne Unterlagen, die Sie auf dieser Seite finden.

Sollten Sie mit jemandem aus der Politik ins Gespräch kommen, lassen Sie sich nicht Aussagen wie:

„Wir haben mit dem aktuellen Präventionsgesetz doch schon einiges getan.“

abspeisen.

Prävention ist ein ganz anderes Thema und hat mit der Behandlung einer Erkrankung nichts zu tun!